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Adventskalender Workshop: Tag 24 – Textilmalen als Ersatz für Bügelbilder

Frohe Weihnachten ihr Lieben!

WOW! Waren das 24 schöne Tage mit euch <3 Und die Zeit verging wirklich wie im Flug.

Ich freue mich wirklich unendlich, dass der Kalender so gut bei euch angekommen ist. Es steckt auch wirklich viel Arbeit drin, vor allem von meinem großartigen Team. Zusammen haben wir die Dateien für euch auf Herz und Nieren getestet und super schöne Tutorials erstellt. An dieser Stelle möchte ich meinem Team danken. Ihr seid einfach die Besten! Ihr habt Paul & Clara erst zu dem gemacht was es ist <3

Danke auch an alle Kunden und Fans! Lieben Dank für euer Vertrauen! Ich hoffe ich konnte euch mit dem Kalender ein klein wenig zurückgeben.

Nun aber zu meinem persönlichen Highlight des Kalenders. Heute wartet ein komplettes Set auf euch. Und so wie der Kalender angefangen hat endet er auch: Mit einer schönen Portion Boho hihi 🙂

Auch das heutige Tutorial ist etwas ganz Tolles. Denn heute kommen sogar die Plotterlosen und die Applikationsfaulen auf ihre Kosten 🙂

Zusätzlich habe ich ein Geschenk für alle mitgebracht – auch für diejenigen ohne Adventskalender: Einen Jahreskalender für 2017, zum Selbstausdrucken <3 Viel Freude damit!

KLICK!

Wenn man keinen Plotter hat: Textilmalen als Ersatz für Bügelbilder

Hallihallo, heute darf ich – Sabrina von Mamahoch2 ein kleines Tutorial für alle Plotterlosen unter euch bereitstellen. Ich selbst blogge regelmäßig mit Bianca auf https://www.mamahoch2.de. Vielleicht kennst du die Seite ja schon? Wenn nicht, dann lohnt es sich einmal rüber zu klicken. Neben kostenfreien Schnittmustern bieten wir jede Menge kreative Nachmachideen sowie Mamathemen. Aber nun zurück zum Plotten OHNE Plotter 😉

Nicht jeder hat einen Plotter zu Hause stehen und kann auf diesen zurückgreifen, um seine genähten Werke aufzupeppen. Eine günstige Alternative stellt das Textilmalen dar. Mit wenigen Mitteln kann man auf diese Weise ein wunderschönes Motiv auf seine Oberteile bringen. Dafür braucht es nur wenig Zubehör und jeder Anfänger kann direkt damit starten:

Also – Was braucht man dafür?

Im Prinzip sind es nur 3 Dinge: heller Stoff (hier eignet sich Leinen, Baumwolle oder weißer Jersey), eine Plottvorlage (ein- oder mehrfarbig) und Textilmalstifte, evtl. Schere und Stecknadeln, schwarzer Stift.

So einfach geht es:

Druck dir zunächst dein gewünschtes Motiv so groß aus, wie es später auch auf deinem Kleidungsstück oder bspw. Tasche zu sehen sein soll. Reicht mir A4 -Größe nicht aus, dann stückel ich mein Motiv gerne auf mehrere Seiten und klebe es anschließend zusammen. Manchmal bediene ich mich auch der Kopierfunktion meines Druckers, um das Motiv schnell, nachträglich zu vergrößern.

Erfahrungsgemäß macht es sich leichter das Bild noch vor dem Zusammennähen auf die gewünschte Stofffläche aufzubringen. Ich zeichne dabei gerne auf Baumwolle vor und appliziere diese dann später auf mein Nähstück.

Nimm dir nun dein Motiv zur Hand und lege darauf deinen hellen Stoff. Im Optimalfall sollten die Linien durchscheinen. Tun sie das nicht, dann empfiehlt es sich die Linien nochmals mit schwarzem oder einem anderen gut sichtbaren Stift nachzuziehen. Damit nichts verrutscht, fixiere ich das Papier mit Stecknadeln.

Sollten diese Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt erzielen, so kannst du dein Motiv auch ausschneiden und anschließend als Schablone benutzen. Wenn ich auf diese Variante zurückgreife, verwende ich aber immer erst einmal Trickmarker zum Anzeichen, weil sich Malfehler so noch ausbessern lassen können. Erst wenn die Kontur einwandfrei von mir übernommen wurde, zeichne ich mit meinen Textilmarkern nach.

Ich beginne übrigens immer erst mit der schwarzen Kontur und schaue dann, inwieweit ich farbige Füllungen wünsche und übernehme.

Sobald das komplette Motiv aufgebracht ist, bügel ich über die linke Stoffseite und fixiere damit die Farbe der Textilmarker. Wichtig ist, dass man hierbei den Dampf ausschaltet. Wenn du jetzt nicht direkt auf dein Nähstück textilgemalert hast, dann kannst du nun dein Bildchen knappkantig an der Außenkontur ausschneiden und anschließend mit der Nähmaschine aufnähen. Bitte verwende in dem Fall Stickvlies als „Zwischenlage“ der beiden Stoffschichten, damit keine unschönen Wölbungen entstehen. Fertig ist dein DIY-Plottmotiv ohne Plotter.

Vollkommen fertig, sieht das Ganze dann z.B. so aus:

Viel Spaß beim Nachmachen wünscht Sabrina von Mamahoch2

 

Hier die Beispiele aus dem Team <3

paulundclara

Designerin, Nähfee und vor allem Mama. Alles mit Herz und Seele.

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